Beats Headset Test – Bombast-Sound für jeden Musikstil

Es gibt gleich mehrere Argumente, die seit einigen Jahren dafür sorgen, dass sich die Marke Monstercable seit der Schaffung ihrer Serie „Beats“ einen Namen machen konnte, der weit über die Grenzen der USA hinaus reicht. Längst gehört man zu den bedeutendsten Herstellern der Branche. Erreichen konnten die Beats Headsets und Kopfhörer in erster Linie deshalb, weil die Produkte durchweg mit edelsten Komponenten ausgestattet und sehr robust sind. Die Zusammenarbeit mit internationalen Stars der Musikwelt zieht zudem Kunden an, die ihren Vorbilder auch bei Kauf der Geräte aus dem Beats Headset Test möglichst nah sein möchten. Dafür legt mancher Verbraucher gerne auch etwas mehr auf den virtuellen Ladentisch. Denn eines kann schon zu Beginn des Beats Headset Tests gesagt werden: Aus der Sparte der Billig-Headsets stammen die Monster-Modelle beim besten Willen nicht.

Beats Headset Test 2016

Qualität der Spitzenklasse hat ihren Preis

BeatsZu erwidern ist dabei allerdings frühzeitig, dass die Monster Beats Headsets das ganze Geld wert sind. Bei wenigen Anbietern ist der Begriff „tadellos“ so passend wie in diesem Fall. Das Headset bzw. In-Ear Kopfhörer-Modell „Turbine“ sowie die noch hochwertigere Variante „Turbine“ sind nur eines von etlichen Exemplaren, das beispielhaft für die hochgesteckten Qualitätsstandards im Hause Monster genannt werden kann. Dr. der und Lady Gaga sind zwei der prominenten Partner, die Ihnen im Beats Headset Test von headset.net über den Weg laufen. Sie haben ihre eigenen Vorstellungen eines perfekten Headsets mit in die Waagschale geworfen – und sind dabei alles andere als anspruchslos.

Musikgrößen lieben Beats Headsets und designen mit!

Denn so robust die Geräte auch sind: Ordentlich behandelt werden wollen auch diese kleinen technischen Kleinode! Auch Widmungen gibt es in der Produktpalette, so etwa das Modell „Miles Davis Trubute“. Dem britischen Hersteller ist es mit den Beats Headets gelungen, auch im Kleinformat klangliche Ergebnisse zu garantieren, die in Höhen, Mitten und tiefen Regionen erstaunlich unverfälschte Sounds aufs Ohr zu übertragen. So genießen Sie Musik genau so, wie sie vom Künstler auf Platte gebannt wurde. Das Modell „iBeats by Dr. Dre“ demonstriert im Beats Headset Test, weshalb die an sich aus dem normalen In-Ear-Bereich stammenden Produkte eben auch als Headset verwendet werden können.

Sie brauchen das eine oder andere Extra?

Nutzer von Apple-Geräten können das Gerät mit Kabelfernbedienung um ein Mikrofon ergänzen und so auch ohne Schwierigkeiten telefonieren – sogar zwei Gespräche parallel können gesteuert werden. Mehr als das besagte Mikrofon werden Sie beim headset.net Partner Amazon dank des üppigen Zubehörs an Ohrstöpseln aus Silikon oder Gel eher nicht erwerben müssen– Headset-Taschen oder Verlängerungskabel bietet der Online-Shop aber selbstverständlich dennoch zu guten Preisen. Gut ist auch der Service an sich nach Auswahl eines Angebots aus dem Beats Headset Test. Da wäre das 30-tägige Rückgabe auf der einen und die kostenlose Lieferung ab 29 Euro Warenwert auf der anderen Seite!